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Review of: Wonder Woman
Filmkritik:
Lutz Herkner

Reviewed by:
Rating:
3
On 13. Juni 2017
Last modified:11. Juni 2017

Summary:

Regisseurin Patty Jenkins hat sich bemüht, Wonder Woman trotz des mystischen Hintergrundes in der Realität zu verankern. Ob das geglückt ist? Die Kritik ...

Wonder Woman

Foto: Warner Bros.

Auch DC Comics erweitert sein Superhelden-Leinwand-Universum: „Wonder Woman“ gibt am 15. Juni ihr Kino-Debüt. Gal Gadot (Batman v Superman, Fast & Furios 4-6) spielt die Amazonenprinzessin Diana mit bemerkenswerter Vielseitigkeit und Glaubwürdigkeit. Die Tochter des Zeus, die erst noch herausfinden muss, welche Kräfte sie besitzt, gerät unversehens in die Wirrungen des Ersten Weltkrieges im Jahr 1918 und sieht sich mit Waffen konfrontiert, die ihr Vorstellungsvermögen übersteigen. Sie ist der festen Überzeugung, dass Ares hinter all dem steckt, Sohn des Zeus und seines Zeichens Gott des Krieges. Also macht sich Diana auf die Suche nach Ares, um dadurch den Krieg zu beenden. Ob diese Rechnung aufgeht? Regisseurin Patty Jenkins („Monster“) hat sich sichtlich bemüht, trotz des mystischen Hintergrundes „Wonder Woman“ in der Realität zu verankern und üblichen Klischees weitgehend auszuweichen. Ob ihr das gelungen und das Ergebnis sehenswert ist, sagt die Video-Filmkritik von moviwatch:

Basisfakten zum Film

Start: 15.06.2017
3D: ja
Laufzeit: 141 Minuten
FSK-Freigabe: ab 12 Jahren
Mitwirkende: Gal Gadot, Chris Pine, Connie Nielsen, Danny Huston, David Thewlis
Regie: Patty Jenkins

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