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Filmkritik:
Lutz Herkner

Reviewed by:
Rating:
5
On 18. Juli 2017
Last modified:18. Juli 2017

Summary:

Science-fiction-Action-Spektakel der Luxusklasse von Luc Besson: Warum "Valerian – Die Stadt der tausend Planeten" so gut ist, sagt die Video-Filmkritik ...

Valerian

Foto: Universum Film

Luc Besson, Mastermind hinter Krachern wie „Nikita“, „The Transporter“ oder „96 Hours“, legt genau 20 Jahre nach „Das fünfte Element“ ein Spektakel der Luxusklasse vor: „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“ (Kino-Start: 20. Juli) mixt Elemente von James Bond, „Avatar“ und „Star Wars“ zu einem intergalaktischen Cocktail. Doch „Valerian“ ist nicht nur ein kurzweiliges 3D-Action-Thriller-Science-fiction-Abenteuer mit reichlich Humor, sondern hat noch etliche weitere Vorzüge. Welche, sagte die Filmkritik von Lutz Herkner, aufgenommen wie immer sofort nach der Vorführung noch im Kino:

Start: 20.07.2017
3D: ja
Laufzeit: 138 Minuten
FSK-Freigabe: ab 12 Jahren
Mitwirkende: Dane DeHaan, Cara Delevingne, Clive Owen, Rihanna
Regie: Luc Besson

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