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Review of: The Voices
Film:
Lutz Herkner

Reviewed by:
Rating:
4
On 26. April 2015
Last modified:19. April 2015

Summary:

Eigentlich nicht lustig: Jerry (Ryan Reynolds) ist schizophren und sticht eine Frau nieder. Trotzdem geht "The Voices" als Komödie durch. Die Filmkritik ...

The Voices

Foto: Ascot Elite

Der Plot von „The Voices“ (Kinostart: 30. April) klingt eigentlich alles andere als lustig: Jerry (Ryan Reynolds) ist schizophren, und als er beginnt, seine Pillen nicht mehr zu nehmen, sticht er (versehentlich?) die Frau nieder, die er liebt. Zu allem Überfluss redet Jerry mit seinem Hund und seiner Katze – die ihn zu weiteren Bluttaten anstachelt. Und trotzdem schafft es Regisseurin Marjane Satrapi („Persepolis“), die Ereignisse dermaßen absurd zu inszenieren, dass man das Ergebnis durchaus als Komödie ansehen könnte. Oder als Thriller. Oder Drama. Ob die wilde Mischung den Gang ins Kino rechtfertigt? Die Antwort gibt die folgende Filmkritik:

The Voices: Der Trailer

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Basisfakten zum Film

Start: 30.04.2015
3D: nein
Laufzeit: 103 Minuten
FSK-Freigabe: ab 16 Jahren
Mitwirkende: Ryan Reynolds, Gemma Arterton, Anna Kendrick
Regie: Marjane Satrapi
Website: voices-derfilm.de

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