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Filmkritik:
Lutz Herkner

Reviewed by:
Rating:
3
On 11. Juli 2017
Last modified:9. Juli 2017

Summary:

Am 13. Juli läuft mit "Spider-Man: Homecoming" die dritte Realverfilmungsreihe mit dem Spinnenjungen in den Kinos an. Die Video-Filmkritik von moviwatch ...

Spider-Man: Homecoming

Foto: Marvel, Sony

Die Sportfreunde Stiller könnten einen Song daraus machen: Nach 2002 und 2012 startet am 13. Juli die dritte Realverfilmungsreihe von Spider-Man. Bei „Homecoming“ steht jedoch erstmals Urheber Marvel am Ruder, zumindest teilweise. Denn nach zwei Alleingängen hat Filmrechte-Inhaber Sony endlich eingewilligt, den Spinnenjungen in das Marvel Cinematic Universe zu integrieren. Und so ist in „Spider-Man: Homecoming“ unter anderem Robert Downey jr. als Iron Man zu sehen, der den jungen Peter Parker quasi unter seine Fittiche nimmt. So wie auch Michael Keaton als Vogelmann „Vulture“ – wenngleich mit finsteren Absichten. Spider-Man zwischen allen Fronten, sozusagen. Eine gute Ausgangsposition mithin, dass diesmal alles neu und besser gerät. Trotzdem ist Regisseur Jon Watts („Cop Car“) und den Machern der erste Teil des Reboots nicht so recht geglückt. Warum, sagt die folgende Video-Filmkritik:

Basisfakten zum Film

Start: 13.07.2017
3D: ja
Laufzeit: 134 Minuten
FSK-Freigabe: ab 12 Jahren
Mitwirkende: Tom Holland, Robert Downey jr., Michael Keaton, Marisa Tomei
Regie: Jon Watts

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