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Review of: Deadpool
Film:
Lutz Herkner

Reviewed by:
Rating:
5
On 7. Februar 2016
Last modified:23. März 2016

Summary:

„Deadpool“ ist kein Superhelden-Film im konventionellen Sinn, denn Ryan Reynolds legt seine Figur selbstironisch und schwarzhumorig an. Video-Filmkritik ...

Deadpool

Foto: 20th Century Fox

Bloß nicht noch ein Superhelden-Film! Nein, „Deadpool“ (Kino-Start: 11. Februar) ist nicht noch ein Superhelden-Film. Zumindest nicht im konventionellen Sinn, denn Ryan Reynolds, der auch als Co-Produzent agiert, legt seine Figur ungemein selbstironisch und schwarzhumorig an. Er spielt den ehemaligen Special-Forces-Soldaten Wade Wilson, der sich nach einer Krebsdiagnose einem gefährlichen Experiment unterzieht, wodurch er Selbstheilungskräfte erhält. Und sich fortan Deadpool nennt. Die Trailer (siehe weiter unten) versprechen eine flotte Action-Komödie, doch sowas kann auch böse schiefgehen. Ob die Gratwanderung geglückt ist, verrät die Filmkritik von moviwatch, direkt nach der Vorführung noch im Kino aufgenommen:

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Basisfakten zum Film

Start: 11.02.2016
3D:
Laufzeit: 105 Minuten
FSK-Freigabe: ab 16 Jahren
Mitwirkende: Ryan Reynolds, Morena Baccarin, Ed Skrein
Regie: Tim Miller
Website: Deadpool-derFilm.de

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