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Review of: Doctor Strange
Filmkritik:
Lutz Herkner

Reviewed by:
Rating:
5
On 25. Oktober 2016
Last modified:15. November 2016

Summary:

Für die Verfilmung von Doctor Strange hat Marvel Benedict Cumberbatch gewinnen können. Und er bleibt nicht der einzige Trumpf, wie die Filmkritik verrät ...

Ddoctor Strange

Foto: Marvel, Disney

Marvel erweitert sein „Cinematic Universe“ und bringt „Doctor Strange“ erstmals als Realfilm auf die Leinwand (Kino-Start: 27 Oktober). Als egozentrischen Neurochirgurgen Stephen Strange konnte Regisseur Scott Derrickson („Sinister“) Benedict Cumberbatch gewinnen. Das darf wörtlich verstanden werden, denn die Rolle des tragischen Helden wäre kaum mit einem anderen Schauspieler vorstellbar. Doch Cumberbatch ist weit nicht der einzige Trumpf des mystischen Abenteuers, wie die Video-Filmkritik von moviwatch verrät, die unmittelbar nach der Vorführung noch im Kino aufgezeichnet wurde:

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Basisfakten zum Film

Start: 27.10.2016
3D: ja
Laufzeit: 115 Minuten
FSK-Freigabe: ab 12 Jahren
Mitwirkende: Benedict Cumberbatch, Tilda Swinton, Chiwetel Ejiofor, Mads Mikkelsen
Regie: Scott Derrickson

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