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Review of: Ben Hur
Filmkritik:
Lutz Herkner

Reviewed by:
Rating:
1
On 30. August 2016
Last modified:8. Oktober 2016

Summary:

Das berühmteste Wagenrennen der Filmgeschichte geht in die zweite Runde: Timur Bekmambetov ("Wanted") hat "Ben Hur" neu verfilmt. Die Video-Filmkritik ...

Ben Hur

Foto: Paramount Pictures

Das berühmteste Wagenrennen der Filmgeschichte geht in die zweite Runde: Timur Bekmambetov („Wanted“) hat den Klassiker „Ben Hur“ (Kino-Start: 1. September) neu verfilmt, natürlich in 3D. Die Basishandlung bleibt dicht am Original: Judah Ben Hur (Jack Huston) und seine Familie geraten auf Befehl seines Adoptivbruders Messala (Toby Kebbell) – inzwischen gefeierter römischer Soldat – in Gefangenschaft. Judah sinnt auf Rache, kehrt jedoch anders als in „Gladiator“ als Lenker eines Pferdegespanns in die Arena zurück, um es nicht nur seinem Bruder, sondern dem gesamten Römischen Imperium heimzuzahlen. Doch kann die Neuauflage dem Original von 1959 mit Charlton Heston das Wasser reichen? Die Video-Filmkritik von moviwatch:

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Das Remake (2016)
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Basisfakten zum Film

Start: 01.09.2016
3D: ja
Laufzeit: 124 Minuten
FSK-Freigabe: ab 12 Jahren
Mitwirkende: Jack Huston, Toby Kebbell, Nazanin Boniadi, Pilou Asbæk, Morgan Freeman
Regie: Timur Bekmambetov

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