Amazon.de Widgets
Review of: Arrival
Filmkritik:
Lutz Herkner

Reviewed by:
Rating:
5
On 22. November 2016
Last modified:19. November 2016

Summary:

Außerirdische haben die Erde schon häufig besucht – zumindest im Film. Doch "Arrival" hat mit klassischen Klischees nichts zu tun. Die Video-Filmkritik ...

Arrival

Foto: Sony Pictures

Außerirdische haben die Erde ja schon häufig besucht – zumindest im Film. Doch was Regisseur Denis Villeneuve („Prisoners“, „Sicario“) mit „Arrival“ abliefert, der am 24. November in den Kinos anläuft, hat mit den klassischen Klischees aus Hollywood absolut nichts zu tun. Amy Adams spielt eine Linguistin, die im Auftrag der amerikanischen Regierung mit den Aliens Kontakt aufnehmen soll, um herauszufinden, was sie wollen. Das entpuppt sich nicht nur als äußerst schwieriges Unterfangen, sondern führt überdies zu ungewöhnlichen Entwicklungen. Was den Zuschauer erwartet, sagt die Filmkritik von moviwatch, wie immer spontan aufgezeichnet unmittelbar nach der Vorführung noch im Kino:

Basisfakten zum Film

Start: 24.11.2016
3D: nein
Laufzeit: 117 Minuten
FSK-Freigabe: ab 12 Jahren
Mitwirkende: Amy Adams, Jeremy Renner, Forest Whitaker
Regie: Denis Villeneuve

Wie ist Deine Meinung zum Film? Lass moviwatch und die anderen Leser wissen, was Du davon hältst! Am besten im YouTube-Kanal von moviwatch, weil die Kommentare dort auch über Google+ laufen.

Tagged with →  

Schreibe einen Kommentar